Ob zukünftige oder vergangene Aufwendungen – die Corona-Krise hat das Verhalten und die Einstellung der Verbraucher gegenüber finanziellen Ausgaben weltweit verändert.

Unsere internationale Studie zeigt bezüglich der Absicht, den Konsum nicht notwendiger Güter zu reduzieren und zu sparen, große Unterschiede in den untersuchten Märkten: So geben 45 Prozent der Deutschen an, künftig ihre nicht lebensnotwendigen Ausgaben reduzieren zu wollen – international handelt es sich hierbei allerdings um den niedrigsten Wert.

Dahinter folgen die Dänen, unter welchen 46 Prozent sagen, künftig mehr sparen zu wollen. In Mexiko liegt der Anteil jener, die künftig sparen wollen, bei 90 Prozent, in Indonesien machen 87 Prozent diese Angabe, in Spanien 86 Prozent und in Italien 83 Prozent.

Rückblickend geben knapp drei von zehn Deutschen (28 Prozent) an, in den vergangenen sechs Monaten nicht lebensnotwendige Ausgaben aktiv reduziert zu haben. Nur die Dänen treffen diese Aussage noch seltener (20 Prozent). Unter Indonesiern sagen hingegen knapp drei Viertel (72 Prozent), ihre nicht lebensnotwendigen Ausgaben im letzten halben Jahr reduziert zu haben.

Weiterlesen:

https://yougov.de/news/2021/02/24/internationaler-vergleich-deutsche-wollen-ausgaben/

Quelle: Studie „On the money: YouGov’s Global Banking & Finance Report 2021“ der internationalen Data & Analytics Group YouGov.

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